Partnersuche - aber bitte kostenlos!

Partnersuche kostenlos: Vor- und Nachteile

Es hat sich so eingebürgert, dass die meisten Dienste im Internet kostenlos nutzbar sind. E-Mail, Chat, Partnerbörse - alles bitte kostenlose und bestenfalls auch ohne Werbung, damit der Nutzer sich nicht gestört fühlt. In den vergangenen Jahren haben sich windige Geschäftemacher genau dieser Mentalität bedient um neue Geschäftsmodelle zu erfinden. Der Adressenhandel sowie der Verkauf funktionierender E-Mail Adressen florierte zusehends, so dass die Nutzer solcher Plattformen schnell die Lust an dem System verloren.

Heute gibt es nur noch zwei Formen von Diensten: Werbefinanziert oder mit direkten Mitglieds- bzw Nutzungsbeiträgen. Auch bei der Partnersuche hat sich eingebürgert, dass die Partnerbörsen entweder werbefinanziert sind (was grundsätzlich ja auch kein Problem darstellt) oder aber mit Mitgliedsbeiträgen die Finanzierung und den Betrieb sicherstellen. Die meisten Singlebörsen am Markt sind recht klein (in Sachen Mitgliederzahlen) und haben nur bedingt umfangreiche Funktionen zum flirten, chatten und Kontankte knüpfen. Die wenigen großen Singlebörsen sind mit Mitgliedsbeiträgen finanziert, und bieten dafür einen ordentlichen Mehrwert: einerseits sind die Funktionen dieser Singlebörsen in der Regel deutlich besser und umfangreicher als die der kleinen, werbefinanzierten Partnerbörsen, andererseits sind die Mitgliedszahlen durch Werbung und Marketing deutlich höher. Die Qualität der großen Singlebörsen gepaart mit der Werbung führt zu sehr großen Mitgliedszahlen, wie man wunderbar bei Neu.de sehen kann: mehr als 5 Millionen Mitglieder bietet diese Singlebörse und hat den kostenlosen Partnerbörsen damit einiges vorraus.
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